Feuerwehr Glücksburg geht neue Wege

Karte Einsatzübungen in Glücksburg

Karte mit Orten und Uhrzeit der Einsatzübungen im Gemeindebereich Glücksburg (Klick auf Bild)

„Glücksburg brennt“

Tage der offenen Tür gibt es bei jeder Feuerwehr. Und diese ähneln sich, verständlicherweise, immer recht stark: Fahrzeugausstellung, Fahrten im Löschfahrzeug, Wasserspiele, Gastronomie, Hüpfburg und Einsatzübungen. Jede Feuerwehr  hat einen Großteil davon im Angebot und versucht dann für sich Akzente zu setzen. Einen besonderen Akzent setzt jetzt die Feuerwehr Glücksburg (Kreis Schleswig-Flensburg). Sie begeht am 17.09.2016 mit einem Tag der offenen Tür ihr 135jähriges Bestehen mit einer besonderen Idee: Statt des des offenen Gerätehauses mit Rahmenprogramm, verlegt man diesmal alles auf den Platz vor dem Rathaus. Der Großteil der Einsatzübungen findet dann an verschiedenen Orten im Gemeindegebiet statt unter dem Motto „Wir kommen zu Ihrer Haustür“.

Verkehrsunfall, LKW-Brand, Zimmerbrand, Dachstuhlbrand und Personenrettung mit der Drehleiter werden gezeigt werden. Eine organisatorische Leistung wenn man bedenkt dass jede Übung mit Auf- und Abbau mindestens eine halbe bis dreiviertel Stunde dauert. Ich bin gespannt wie es ankommt.

http://www.ff-gluecksburg.de/gluecksburg-brennt.html

Plakat zum Tag der offenen Tür der FF Glücksburg

Plakat zum Tag der offenen Tür der FF Glücksburg

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Die Feldjäger bekommen Digitalfunk

Auch die Feldjäger der Bundeswehr werden wohl mittelfristig den Digitalfunk der BOS für ihre Arbeit nutzen. Generell nutzt die Bundeswehr ihr eigenes  digitales Funksystem. Aber für die Zusammenarbeit mit den BOS vor Ort, im Rahmen der Amtshilfe bei Katastrophen, und für die Kommunikation der Feldjäger in Deutschland wird es für sinnvoll befunden. Zwei Pilotprojekte wurden dieses Jahr schon durch die BDBOS genehmigt.

http://augengeradeaus.net/2016/09/dokumentation-einbindung-der-bundeswehr-in-den-bos-funk/

 

 

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In der FAZ: Atemschutz- und Heißausbildung

FAZ-Screenshot-24082016

Bildschirmfoto: Selbst erstellt

Die FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt über die Atemschutz- und Heißausbildung am Feuerwehr und Rettungstrainings Center in Frankfurt.

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/arbeit-unter-atemschutz-fit-fuers-feuer-14398264.html

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Wie reagiert die Feuerwehr auf einen Terroranschlag?

Diese Frage hat die Feuerwehr Osnabrück mit einem recht ausführlichen Artikel auf Facebook beantwortet.

Sie erläutert darin die Abläufe nach einem außergewöhnlichen Großereignis, Weiterlesen ›

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Augmented Reality kann beim Verkehrsunfall helfen

Die Mercedes-Benz Rescue Assist App: Smarte Hilfe für Rettungskräfte

Mercedes-Benz Rescue Assist App im Einsatz;
© Daimler AG, Dies ist das unbearbeitete Originalbild

Die „Rescue Assist“-App hilft schon länger Feuerwehren die Rettungskarten von Mercedes-Benz PKW und Nutzfahrzeugen zeitnah auf mobilen Endgeräten aufzurufen.

Jetzt erfolgte eine weitere wichtige Verbesserung: Jedes Neufahrzeug von Mercedes-Benz, smart und Fuso hat nun einen QR-Code auf der B-Säule und im Tankdeckel. So können die Feuerwehren mit Tablet oder Smartphone sofort die passende Rettungskarte aufrufen. Und das sogar als Überlagerung („Augmented Reality„) über das echte Kamerabild oder als 3D-Modell! Nette Idee.

Verfügbar ist die App für iOS und Android in 24 Sprachen. Und ganz wichtig ist dass sie auch offline funktioniert!

Quelle: Daimler.com

Original-Pressemeldung:

Stuttgart – Die Rescue Assist App von Mercedes-Benz unterstützt Rettungskräfte am Unfallort. Über das Smartphone oder das Tablet ist damit ein schneller Zugriff auf Rettungskarten der verschiedenen Fahrzeuge möglich. Das neueste Update ermöglicht dreidimensionale Ansichten sowie Darstellungen in Augmented Reality.

In der weiterentwickelten App sind Rettungskarten aller Mercedes-Benz Pkw und Vans gespeichert, außerdem sämtliche Modelle von smart und einige Fuso-Varianten, der Nutzfahrzeugmarke von Daimler Trucks. Die auf den digitalen Rettungsdatenblättern hinterlegten Informationen sind für Rettungskräfte oftmals eine unerlässliche Quelle, um Passagiere schnell und sicher aus verunfallten Fahrzeugen retten zu können. Auf den Rettungskarten ist eine Übersicht der sicherheitsrelevanten Bauteile wie Airbags, Batterien und Kraftstoffleitungen enthalten. Bei Elektro- und Hybridfahrzeugen sind zusätzlich alle Hochvoltkomponenten aufgeführt. Mit Hilfe der dreidimensionalen Ansichten erkennen Rettungskräfte noch schneller, wo sie beispielsweise eine Rettungsschere gefahrlos ansetzen können. Die 3D-Modelle können in der App frei gedreht und skaliert werden. Darstellungen in Augmented Reality bieten weitere Vorteile: Sämtliche Fahrzeugkomponenten werden fotorealistisch, überaus präzise und in weitgehender Überdeckung mit dem havarierten Fahrzeug abgebildet – ein großer Vorteil für die Einsatzkräfte am Unfallort.

Ein weiterer Nutzen der Mercedes-Benz Rescue Assist App besteht darin, dass kein Onlinezugang benötigt wird. Die App ist auch offline aktiv, so geht im Rettungsfall keine Zeit verloren. Jedes Neufahrzeug von Mercedes-Benz, smart und Fuso ist serienmäßig mit zwei QR-Codes ausgerüstet, gut sichtbar angebracht an den B-Säulen und auf der Innenseite des Tankdeckels. Sobald der QR-Code mit der Kamera des Smartphones oder Tablets gescannt wird, öffnet sich in der Rescue Assist App die jeweilige Rettungskarte. Besitzer älterer Fahrzeuge können den passenden QR-Code bei ihrem Mercedes-Benz Service-Partner kostenlos nachrüsten.

In der Rescue Assist App sind alle Mercedes-Benz Pkw ab Baujahr 1990 integriert, dazu kommen Mercedes-Benz Vans ab 1996 sowie sämtliche smart-Modelle ab Baujahr 1998. Die Nutzfahrzeuge Fuso Canter 467 ab Baujahr 2005 und Canter 468 ab 2013 zählen ebenso dazu. Die App wird ständig aktualisiert und ist in 24 Sprachen für iOS und Android-Geräte verfügbar. Der Download ist gratis.“

 

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Twitter: spruettenhus

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