DFV-Präsident wiedergewählt

Hans-Peter Kröger (56) repräsentiert weitere sechs Jahre 1,3 Millionen Aktive

08.11.2009, Güstrow – „Wir werden die Grundlagen für verlässliche Hilfe durch die Feuerwehren in Deutschland dauerhaft sichern“, hat Hans-Peter Kröger (56) nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) betont. Der Delegiertenversammlung in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) dankte er für das entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich auf die gemeinsame Zukunft!“ Die Versammlung fand im Rahmen des 6. Deutschen Feuerwehr-Verbandstages statt, an dem an diesem Wochenende knapp 400 Feuerwehr-Führungskräfte und Vertreter aus Wirtschaft und Politik teilnahmen. Der DFV ist der Spitzenverband der Feuerwehren.

Für den Verwaltungsoberrat a. D. und Geschäftsführer einer Genossenschaft ist es die zweite Amtszeit als DFV-Präsident. Kröger stammt aus Kaköhl in Schleswig-Holstein. Besondere Anliegen sind ihm die soziale Absicherung der Feuerwehrangehörigen, die Stärkung des Ehrenamtes und die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit Unternehmen, beispielsweise zur Nachwuchsgewinnung. Kröger ist auch Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer“ in Berlin, Vorsitzender des Vereins Deutsches Feuerwehr-Museum e.V. in Fulda sowie Vorsitzender des deutschen nationalen Komitees im Weltfeuerwehrverband CTIF.

Auch Vizepräsident Hartmut Ziebs (50) im Amt bestätigt

Als Vizepräsident wurde Hartmut Ziebs aus Schwelm (Nordrhein-Westfalen) wiedergewählt. Für den 50-Jährigen ist es ebenfalls die zweite Amtsperiode. Er ist einer der drei Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren im siebenköpfigen Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Ziebs ist Beisitzer im Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Nordrhein-Westfalen, DFV-Vertreter in der Fachgruppe „Feuerwehren-Hilfeleistung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie Bezirksbrandmeister des Regierungsbezirks Arnsberg. Im DFV verantwortet Ziebs die Fachbereiche Einsatz, Löschmittel, Umweltschutz sowie Ausbildung.

Der Deutsche Feuerwehrverband vertritt die Interessen von rund 1,3 Millionen Menschen in Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren an bundesweit 34 000 Standorten. Ordentliche Mitglieder sind die 16 Landesfeuerwehrverbände sowie zwei Bundesgruppen. Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten sowie sechs Vizepräsidenten, die die Bereiche Freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr und Jugendfeuerwehr vertreten.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

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