Hamburg: Erste Digitalfunkgeräte übergeben

Quelle und Copyright: Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres

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Am Donnerstag wurden in Hamburg symbolisch die Ersten digitalen Funkgeräte für das kommende Funknetz Tetra (Terrestrial Trunked Radio) an den Innensenator Ahlhaus.

Die Firma Selectric Nachrichten-Systeme aus Münster bekam den Zuschlag bei der Ausschreibung für 10.000 Geräte für Fahrzeuge und für mobile Handfunkgeräte.

Innensenator Christoph Ahlhaus: „Bei der Einführung des Digitalfunks kommen wir in Hamburg gut voran. Unsere Feuerwehrleute, Polizisten und Katastrophenschützer haben in verschiedenen Praxistests hervorragende

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Oststeinbek (SH): 200kg Frau muss vom Kran gerettet werden

Oststeinbek (SH/ Kreis Storman)

In Oststeinbek bei Hamburg wurde die Feuerwehr zur Tragehilfe für den Rettungsdienst gerufen. Jedoch erwies sich die eigentlich einfach Aufgabe als unmöglich: Eine 200kg schwere Patientin sollte getragen werden.

Jedoch war das Treppenhaus zu eng um die Trage und die Helfer gleichzeitig aufzunehmen.

So forderten die Kameraden Amtshilfe aus dem nahen Hamburg an. Die Berufsfeuerwehr Hamburg schickte einen Kran, einen speziellen Großrettungswagen und die Höhenretter zur Einsatzstelle.

Nachdem sich der Kran den Weg durch die engen Straße gebahnt hatte, wurde eine Korbtrage durch das Fenster im 2.OG gehoben und die Patientin heruntergehoben. Danach konnte sie in den Rettungswagen und in das Krankenhaus gefahren werden.

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Großrettungswagen Hamburg

Höhenretter Hamburg

Feuerwehr Oststeinbek

Lübeck (SH): Giftgaseinsatz auf Baustelle

Bei Bauarbeiten hat am Donnerstagmorgen ein Bagger diverse tönerne Gefäße ausgegraben und teilweise zerstört. Danach bekam er Kopfschmerzen, verließ den Ort des Geschehen und alarmierte die Feuerwehr.

Die rückte mit dem Gefahrstoffzug an um die unbekannte Flüssigkeit zu identifizieren. Da ein Experte den Verdacht auf Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg äußerte, wurde mit besonderer Vorsicht vorgegangen. Auch der Spürwagen der Feuerwehr Hamburg kam dabei zum Einsatz.

Bis zum jetztigen Zeitpunkt steht nicht fest um welchen Stoff es sich handelt.

Quelle: www.shz.de

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